50 Shades of Black – Kaffee-Vorlieben

Alle Welt redet von nichts anderem mehr, und ich muss zugeben, ich will den Film auch sehen. Schon allein deshalb:

Paz via facebook.com

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Und weil meine Bloggerfreundin Valerie erst kürzlich ihr Kinoerlebnis so hinreißend beschrieben hat und ich mir dieses Erlebnis bildlich vorstellen konnte. Magst Du mein Kaffee Partner* sein, liebe Valerie…?

coffee - 50 shades of black# - Kopie

Wenn ich Grafikerin wäre, würde ich jetzt 50 Graunuancen aufzeichnen und mich an den Farbgebungen erfreuen. Bin ich aber nicht.

Ich bin gerade hauptsächlich Mutter. Heisst: Glücklich. Ok – müde. Müde, aber glücklich.

Und mein Lebenselixier ist neben schwarzem Tee, Zucker in allerlei Variationen und Vitaminen ganz klar: Kaffee. Espresso. Americano. Cappuccino. Latte Macchiato. Intravenös oder ganz luxuriös mit einem Schokoriegel oder einem Stückchen Kuchen fünf Minuten ganz für mich zu genießen. Entschleunigung pur.

kaffee schwarz

Ich habe erst im „Alter“ meine Liebe zum Kaffee entdeckt. Tja, manche Bindungen brauchen eben länger. Ich bin nach wie vor eher der Teetyp, aber Kaffee tut einfach mehr. Er ist schneller, stärker, maskuliner. Ok, letzteres bitte streichen. Ich hing wohl gerade noch gedanklich an den 50 Shades of Grey…

3 tassen kaffee

Früher konnte ich mich nicht einmal erinnern, wie mein damaliger Freund seinen Kaffee trank. Ich weiß noch, wie meine Mutter die Kaffeemaschine anschmiss und mich fragte, wie er denn seinen Kaffee mag. Ähm, Kaffee eben. Für meine Mama war das ein absolutes Unding. Mir war es schnurzpiepsegal, war ja nur Kaffee. Allerdings habe ich es wohl meiner Mama zu verdanken, dass ich es daraufhin wohl auch nie vergessen habe.

Daher kann ich heute bei 40 Fieber Mr. L.’s Vorlieben weitergeben, so etwas prägt schließlich. Und noch einmal wollte ich mir vor meiner Mama nicht die Blöße geben, nicht über die Vorlieben meines Liebsten bescheidzuwissen. Espresso Macchiato mit 1 ½ Löffel Zucker (please hon, don`t say that’s wrong). Und auch meine Vorlieben haben sich – äh – präzisiert.

Nach wie vor h a s s e ich Filterkaffee. „Aber bei mir hast Du doch auch schon Filterkaffee getrunken!?“ Ja, habe ich. Ich sage ja auch nicht, dass ich daran sterbe. Aber ich finde es eklig. Punkt. Noch ekelhafter finde ich allerdings (Filter-)Kaffee mit einem Schlückchen Milch. Schon beim Anblick dieser Brühe, äh, dieser Kaffeenuance, wird mir kotzübel. Und ja, auch das hat sich geändert. Früher habe ich, wenn mir jemand einen solchen Kaffee kredenzt hat, ihn brav getrunken, ohne ihn demjenigen ins Gesicht zu spucken; äh ohne ihn einfach zurückzugeben. Wenn schon Filter, muss der Kaffee für mich ungefiltert schwarz sein.

kaffeezubereiter Kaffee & Dose - Kopie kaffeedose

Seit kurzem haben wir eine Kaffeepresse. Oder wie heißt dieses Ding zum Runterdrücken? – Gerade gegoogelt, einen Kaffeezubereiter. Ich muss sagen, richtig stark und tiefschwarz ist der Kaffee ebenfalls extremst gut.

kaffee in tassen 3xkaffee

Ultraitalienisch und grandios ist auch unser Espressomaschinchen für den Herd. Mit viel aufgeschäumter Milch ein Leckerschlürfchen! Am besten ist es aber, wenn das Ding anfängt zu blubbern, der heiße Kaffee seinen Duft verströmt und vielleicht noch die Sonne durch das Dachfenster strahlt – das bisschen Schlaf braucht doch dann wirklich kein Mensch, darauf baut sicherlich auch Mini#2…

Es gibt für mich wohl so einige Shades of Black. Darauf jetzt erst`mal ’nen Kaffee, is ja schließlich auch Sonntach.

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01. März 2015 von Mrs. Popsock
Kategorien: Aus`m Leben | Schlagwörter: , , , , , , , | 2 Kommentare

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